Geoblocking umgehen – VPN nutzen!

Geoblocking umgehen
Mit einem VPN wie HideMyAss können Sie ein Geoblocking ganz legal umgehen (Fotolia)

Grenzenlos surfen trotz der vielen Geosperren? Es geht! Finden Sie jetzt heraus, wie Sie das Geoblocking umgehen können – und zwar völlig legal mit einem VPN wie IPVanish oder HideMyAss.

Was ist ein Geoblocking überhaupt?

Von einer Geosperre oder auch einem Geoblocking spricht man dann, wenn bestimmte Webseiten und Internetangebote auf eine bestimmte Region (meistens ein Land) beschränkt und ansonsten gesperrt sind. Umgehen lässt sich diese Art der Internetzensur mit einem VPN (Virtual Private Network).

Sie kennen das bestimmt: Plötzlich stößt man auf Homepages, Videos oder Live-Streams, die nicht verfügbar sind. Das beginnt bereits bei Video-Clips auf YouTube , die man von Deutschland aus wegen rechtlicher Gründe nicht  sehen darf. Häufig ganz im Gegensatz zu Internetnutzern aus dem benachbarten EU-Ausland.

Umso größer ist der Ärger noch, wenn man selbst im Urlaub oder auf Geschäftsreise im Ausland ist und man wegen eines Geoblockings die gewohnte deutsche Website nicht erreichen oder den Lieblingssender nicht im Live-Stream sehen kann. Also verpasst man womöglich das Fußballspiel des Lieblingsclubs oder kommt nicht an Neuigkeiten aus der Heimat. Es gibt auch Länder, die besonders berüchtigt sind für Geosperren und Internetzensur. In China oder der Türkei muss man auch damit rechnen, dass soziale Medien wie Facebook, Instagram oder Twitter ausgehebelt werden.

Wer viel im Ausland weilt oder von Deutschland aus nicht an die ersehnten Internetauftritte oder Video-Streams kommt, der braucht eine zuverlässige Lösung, um die Sperre auszuhebeln.

VPN hilft gegen das Geoblocking

Die sinnvollste Maßnahme ist die Nutzung eines VPN (Virtual Private Network). Das bringt gleich mehrere Vorteile. Man surft mit einem VPN nicht nur anonym und sicher im Internet, sondern es stellt einem auch den Zugang zu VPN-Servern auf der ganzen Welt zur Verfügung.

Dort wählt man sich ein und bekommt dann von dem Land seiner Wahl die IP-Adresse zugewiesen. Das VPN tauscht die alte (aktuelle) IP des Landes, in dem man sich aufhält, gegen eine andere IP des Wunschlandes aus.

Beispiel: Geht man etwa über eine spanische IP-Adresse vom Urlaub auf Lanzarote aus ins Internet, dann gelten die Regeln des Geoblockings in Spanien. Kann man deshalb nun den ZDF Live-Stream nicht sehen, so wählt man sich auf einen deutschen VPN-Server ein – und schon surft man genauso wie in Deutschland.

Umgekehrt klappt es genauso: Ist eine Website oder ein Stream in Deutschland nicht zugänglich, dann braucht man die IP-Adresse aus dem jeweiligen Land. Will man also etwa das ORF im Internet per Live-Stream sehen, verbindet man sich mit einem VPN-Server in Österreich und umgeht so das Geoblocking, weil man dann eine österreichische IP hat.

Tipp zur Wahl des VPN-Anbieters bei Geoblocking

Bei der Wahl eines passenden VPN-Anbieters sollte man genau hinsehen. Unsere Empfehlung ist ein VPN-Dienst, der in möglichst vielen Ländern Server stehen hat und so über ein umfangreiches Netzwerk verfügt, das wiederum viele IP-Adressen bereitstellt.

HideMyAss

HideMyAss VPN
HideMyAss

Die erste Wahl ist deshalb das Angebot von HideMyAss. HideMyAss ist der Marktführer mit der besten Infrastruktur. Aktuell ist dieser VPN-Provider in 190 Ländern vertreten und kann so insgesamt mehr als 120.000 IP-Adressen bereitstellen, mit denen man anonym surfen und das Geoblocking überlisten kann.

Es gibt momentan weltweit keinen besseren und größeren VPN-Dienst. Dazu kommt, dass man eine 30-tägige Geld-Zurück-Garantie in Anspruch nehmen kann.

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IPVanish

IPVanish VPN
IPVanish VPN

Ein glänzende Alternative, um ein Geoblocking zu umgehen, ist der ambitionierte VPN Anbieter IPVanish. Hier stehen mehr als 500 Server in über 60 Ländern zur Verfügung. Alle wichtigen Länder sind dabei natürlich vertreten.

Hier kann man eine Geld-Zurück-Garantie von sieben Tagen beanspruchen. Auch das reicht noch völlig aus, um den Dienst in aller Ruhe zu testen.

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von Christian Fuchs (Google+)